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Der Handzettel ist nicht das Problem - seine Steuerung ist es
Der IFH-Prospektmonitor 2026 bestätigt es erneut: Print wirkt, Nutzung ist stabil, Hybridnutzung auf Rekordniveau.
Die eigentliche Frage ist nicht, ob der Handzettel funktioniert. Die Frage ist, warum er bei so vielen Händlern trotzdem keine Wirkung entfaltet.
- Amelie Braun
Was die Studie zeigt
96 Prozent der Verbraucher nutzen gedruckte Handzettel, 74 Prozent sogar jede Woche. Das ist der höchste Wert der letzten fünf Jahre.
Print wirkt. Daran liegt es nicht.
Was wirklich passiert
Dort, wo Händler den Handzettel gestrichen haben, zeigt sich die Wirkung sofort: schlechtere Vergleichbarkeit, geringere Kundenorientierung, weniger Frequenz.
Das ist kein Kanalproblem. Das ist ein Steuerungsproblem.
Der eigentliche Denkfehler
Die Diskussion wird falsch geführt: Print oder Digital?
88 Prozent der Nutzer kombinieren beides – selbstverständlich, parallel, ohne darüber nachzudenken. Und trotzdem werden Prospekte oft so geplant, als würden Kanäle getrennt voneinander funktionieren.
Warum viele Prospekte ihr Potenzial nicht entfalten
Die meisten scheitern nicht an der Reichweite. Sondern daran, dass sie nicht gesteuert werden: gleiche Verteilung für alle Standorte, gleiche Inhalte für unterschiedliche Nachfrage, keine Verzahnung mit digitalen Maßnahmen.
Reichweite ist da. Wirkung bleibt liegen.
Was den Unterschied macht
Erfolgreiche Angebotskommunikation entsteht nicht durch mehr Kanäle. Sondern durch klare Steuerung: Print als gezielter Reichweitenimpuls, Digital zur punktgenauen Verstärkung, Aussteuerung nach Standort und tatsächlicher Nachfrage.
Erst dann entsteht echte Wirkung. Nicht auf Kampagnenebene – sondern auf Filialebene.
Wie viel Potenzial bleibt in Ihrer Prospektstrategie ungenutzt?
Lassen Sie es uns gemeinsam herausfinden und melden Sie sich bei uns!